Der 280 Meter hohe CapitaSpring verbindet die klare Vertikalität eines Hochhauses mit weit geöffneten, intensiv begrünten Zwischenzonen. Über mehrere Ebenen ziehen sich geschwungene Wege, Terrassen und Gärten durch den Baukörper, gerahmt von schlanken, sich auffächernden Fassadenelementen. Zwischen Metall, Glas und dichter Vegetation entstehen wechselnde Räume, die sich zur Stadt und zum Horizont öffnen. Die Fotografien konzentrieren sich auf das Zusammenspiel von Konstruktion, Begrünung, Materialität und räumlicher Tiefe.